S T E G E M A N N     N A T U R H E I L ­P R A X I S
 

Kinderbehandlung

Immer mehr Eltern entdecken eine natürliche und 200 Jahre alte Heilmethode wieder - die Homöopathie.

Kinder und auch Neugeborene sind für die Homöopathie besonders empfänglich, weil sie noch nicht durch eine ungesunde Lebensweise belastet sind.

Allerdings gilt: Je jünger ein Kind ist, desto vorsichtiger sollten die Eltern mit der Selbstbehandlung sein und sich lieber an den erfahrenen Therapeuten wenden.

Krankheiten haben in der Kindheit auch ihr Gutes, denn das Immunsystem wir dort trainiert. Je früher das Immuntraining beginnt, 

umso besser für den kleinen Patienten. Die homöopathischen Arzneimittel nehmen dem Körper nicht die Arbeit ab, sondern unterstützen ihn, selbst mit ihnen fertig zu werden, durch die Mobilisierung der körpereigenen Abwehr.

Im Gegensatz zur Schulmedizin wird auch bei Kindern nicht die Krankheit, sondern die Symptome des einzelnen Patienten aufgrund seiner individuellen Krankheitssymptome behandelt.

Für Kinder ist die Homöopathie eine der sanftesten Formen wieder gesund zu werden. Ihr Körper wir nicht mit „schwerverdaubaren“ Medikamenten belastet.

Gute Wirksamkeit findet die Homöopathie bei:

Verletzungen
Zugezogen beim Spielen oder beim Entdecken der Welt wie Prellungen, Schürfwunden, Insektenstiche, etc.

Fieber und Erkältungen
akute Erkrankungen, Zahnungsbeschwerden, Impfungen etc.

Verhaltensauffälligkeiten
Entwicklungsverzögerungen, Ängstlichkeit, übermässiger Bewegungsdrang, ADHS

Lernschwierigkeiten
Unkonzentriertheit, Lese- und Schreibschwächen

Immunschwäche
ständig wiederkehrenden Erkältungen oder andere Anfälligkeiten

Hauterkrankungen
Neurodermitis, Juckreiz, Warzen, Milchschorf, Hautausschlägen

Viele Kinder, die von Geburt an mit homöopathischen Arzneien begleitet werden, sind oft weniger krank oder es treten weniger Rezidiven auf.

Gewisse Erkrankungen oder Notfallsituationen erfordern natürlich dennoch den Besuch beim Kinderarzt.

Kinder werden zunehmend bei Erkältungskrankheiten symptomatisch behandelt. Antibiotika ist in unserem heutigen Leben meist die schnellste Lösung.

Sie unterdrückt die Symptome schnell, ohne die Ursachen der Krankheit zu erkennen und zu beseitigen. Hier findet eine Unterdrückung statt. Oft bekommen gerade kleine Kinder schon sehr früh Antibiotika verabreicht. Die Konsequenzen hier heraus sind oft wiederkehrende Erkältungen, Magen-Darm-Probleme und Hauterkrankungen.

Antibiotikum ist sicherlich in einigen Fällen absolut nötig, jedoch sollte man den Nutzen und die Folgen abwägen. Mit homöopathischen Mitteln kann man durchaus Erkältungskrankheiten behandeln.

Ist es nicht eine Überlegung wert, Kindern etwas mehr Zeit für Genesung zu geben, damit sie ihre Erkrankungen richtig ausheilen können und nach jeder durchgemachten Erkrankung einen Entwicklungsschub vornehmen können?

In meiner Praxis wird bei der Behandlung von Kindern die Erstanamnese in zwei Sitzungen durchgeführt. Der erste Teil der Erstanamnese wird nur mit einem Elternteil ohne Kind und der zweite Besuch dann auch mit dem Kind durchgeführt. So können zunächst Themen besprochen werden, die noch nicht für „Kinderohren“ geeignet sind.